Wahlpropaganda auf Kirchturm in Tangermünde geht nach hinten los

Tangermünde/ Sachsen – Anhalt – Soll sich die katholische und evangelische Kirche in Deutschland in die Wahlkämpfe einmischen? Diese Frage wird immer wieder gestellt. In Tangermünde, dem Wohnort des sehr sympathischen und persönlich sehr umgänglichen AfD – Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund, hat die evangelische Kirche ungewöhnlich einseitig gegen die AfD und ihren Spitzenkandidaten Stellung bezogen.

An der evangelischen Kirche Sankt Stephan in Tangermünde war am Wahltag bereits aus großer Entfernung ein Banner mit der Aufschrift “ Herz statt Hetze“ sichtbar!

Die Spitze der evangelischen Kirche in Sachsen – Anhalt bezog damit deutlich Stellung gegen die AfD.

Trotzdem erreichte die AfD in Tangermünde, der Heimatstadt von AfD – Spitzenkandidat Ulrich Siegmund, sensationelle 47 Prozent der Wählerstimmen. Die “ christliche“ CDU kam nur noch auf 17,6 Prozent der Wählerstimmen. Die Wahlbeteiligung betrug im Stimmkreis Stendal 79,4 Prozent.

Sehr interessiert an politischen Kontakten nach Bayern: der sehr sympathische und bodenständige AfD – Spitzenkandidat Ulrich Siegmund. Das Foto zeigt den ehemaligen Straubinger CSU – Landtagsabgeordneten Hans Ritt und Chiemseepost – Herausgeber Klaus Kirchleitner im Gespräch mit dem AfD – Politiker Ulrich Siegmund.