Bei Autofachmesse in Traunstein scharfe Kritik an BMW
Traunstein/Chiemgau – Der Andrang war riesig! Zur Hausmesse des renommierten Autoteilezulieferers Neimcke vom 10. – 11. 10.2026 in Traunstein kamen wieder Tausende von Fachbesucher aus der KfZ – Branche.
Sogar KfZ – Meister aus Ried in Oberösterreich kamen zur Hausmesse extra nach Traunstein.
Von österreichischer Seite war zu erfahren, daß vor allem die Stundensätze für sogenannte Vertragswerkstätten deutlich über 200 Euro pro Stunde gestiegen sind. Erheblich kostengünstiger kommen Kunden bei den freien, unabhängigen Werkstätten weg. Viel Kritik bei den KfZ – Fachbesuchern gab es für die Entscheidung der BMW – Verantwortlichen, dem neu gewählten AfD – Landtagspräsidenten von Sachsen – Anhalt, Tobias Rausch, keinen BMW – Leasingvertrag mehr anzubieten.
In ironischer Anspielung an den neuen, serbischen BMW – Chef Dr. Milan Nedeljkovic bezeichneten Fachbesucher die Bayerischen Motorenwerke jetzt als Balkan Motorenwerke.
“ BMW beliefert ohne Probleme afrikanische Diktatoren, lehnt aber einen Leasing – BMW für den demokratisch gewählten Landtagspräsidenten aus Sachsen – Anhalt ab! Absurder geht es nicht!“, sagte ein Fachbesucher, der namentlich nicht genannt werden will, im gut besuchten Festzelt der Neimcke – Hausmesse 2026.
Der Autoteilezulieferer Neimcke hat unter anderem Niederlassungen in Kirchheim bei München, Traunstein und Salzburg. Firmensitz ist das oberbayerische Mühldorf am Inn. Dort wurde die Firma 1947 gegründet. Die Neimcke – Kunden werden von über 300 bestens ausgebildeten Mitarbeitern beraten und betreut.
Kommentar zur Geschäftspolitik von BMW
von Klaus Kirchleitner
Absurder geht es nicht! Die Bayerischen Motorenwerke ( BMW ) mit Sitz in München wollen den Leasingvertrag für eine schwere BMW – Limousine mit dem demokratisch gewählten AfD – Landtagspräsidenten in Sachsen – Anhalt ab November 2026 nicht mehr verlängern. Geleast hat die BMW – Limousine die Landtagsverwaltung des deutschen Bundeslandes Sachsen – Anhalt, nicht der AfD – Politiker Tobias Rausch persönlich! BMW lehnt also aus politischen Gründen eine Geschäftsbeziehung mit dem Landtagspräsidium des Bundeslandes Sachsen – Anhalt ab. Der Aufschrei in der deutschen Bevölkerung ist deshalb gewaltig!
Das Image von BMW ist daher stark beschädigt.
Wer sich auf der Hausmesse des renommierten KfZ – Ersatzteilelieferanten Neimcke am 10./11.2026 in Traunstein umhörte, dem wurde sehr schnell klar, daß BMW beim Fachpublikum mit dieser absurden Vertragskündigung ein gewaltiges Eigentor geschossen hat. Niemand hat Verständnis dafür, daß BMW afrikanische Diktatoren mit ihren BMW – Luxuslimousinen beliefert, den BMW – Leasingvertrag mit dem Landtagspräsidium von Sachsen – Anhalt jedoch aufkündigt. Viel Applaus gab’s für die BMW – Verantwortlichen dafür auf der Landesversammlung der Grünen am 10. Oktober 2026 in Landshut. Der Applaus der grünen Fahrradfahrer – Partei bringt BMW jedoch weder Geld noch Umsätze. Grüne Aufsichtsräte haben schon den VW – Konzern in Wolfsburg in wirtschaftliche Schwierigkeiten gebracht. Anscheinend haben die BMW – Verantwortlichen daraus nichts gelernt! Sicherlich reibt sich jetzt der frühere BMW – Chef Bernd Pischetsrieder, der in Breitbrunn am Chiemsee wohnt, über soviel politisches Unvermögen verwundert die Augen!